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Für Inhaber und Geschäftsführung im DACH-Mittelstand (5 bis 100 Mitarbeiter)

Dein Team erledigt jede Woche
dieselbe Arbeit von Hand.

Wir bauen das System, das sie übernimmt: Kundenanfragen, Community, Belege.

Meist sind es drei bis fünf Abläufe, die am meisten Zeit kosten. Wir finden sie mit unserer Hebelmatrix und automatisieren sie in den Systemen, die du schon nutzt (Outlook, CRM, Buchhaltung). Erste Automation in 3 bis 4 Wochen live, nicht nach Monaten IT-Projekt.

Till Oberhummer, Gründer OptimusFlow Consulting

Till Oberhummer

Gründer, OptimusFlow Consulting, Wien

Kundenanfragen

Jede Mail landet beim Richtigen. Ohne dass jemand sortiert.

Anfragen aus Mail, Formular und Chat werden gelesen, zugeordnet und ans richtige Team geroutet. In Outlook oder deinem CRM, Fristen inklusive.

500+ Mails pro Woche
Wiener Anwaltskanzlei, 97 % automatisch zugeordnet, Triage von 8 h auf unter 1 h, live nach 3 Wochen

Community

Kein Kommentar bleibt ungelesen. Kein heikler bleibt stehen.

Als Seitenbetreiber haftest du für rechtswidrige Kommentare Dritter, sobald du davon weißt. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat drei Tage übers Wochenende schon als zu langsam eingestuft. Das System liest jeden Kommentar mit, erkennt Kaufinteresse, Beschwerden und heikle Posts und legt sie deinem Team sofort vor.

60.000 Follower, 3 Kanäle
Wiener Luxusjuwelier, Hunderte Kommentare pro Woche, 24/7 mitgelesen

Belege

Kein Beleg übersehen. Kein Euro aufs falsche Konto.

Rechnungen aus Mail, PDF oder Foto werden ausgelesen, sauber benannt, abgelegt und mit dem Kontoauszug abgeglichen. Ändert ein Lieferant plötzlich seine Bankverbindung, stoppt das System und fragt nach, bevor jemand überweist.

Täglich
Rechnungen automatisch erfasst, abgelegt und verbucht, dazu der monatliche Kontoabgleich. Für jedes KMU mit Eingangsrechnungen.

Buchhaltung automatisieren mit KI-Agent: Lohnt sich das für KMU?

Mehr zum Beleg-Agenten
HCM PatientUniversität WienEECS GreenLeaders of AI

OpenAI Select Partner30+ DACH-KMU-Projekte seit 20206-stelliges gefördertes ProjektvolumenGelistet in der KI-Landkarte Österreich (VÖSI)ISO 20700, 100 % EU-hosted

Was dich täglich ausbremst:

Montag, 8:30 Uhr. Zwölf neue Anfragen im Postfach. Zwei davon sind gute Kunden, eine ist dringend. Welche, siehst du erst, wenn du alle gelesen hast. Danach: ein Angebot tippen, Preise aus drei Dateien zusammensuchen, die Excel-Liste nachziehen. Das Nachfassen von letzter Woche? Verschoben auf morgen. Wieder.

1

Die teuersten Stunden sind die unsichtbaren

Bis zu 10 Stunden pro Woche und Mitarbeiter gehen für Sortieren, Abtippen und Nachfassen drauf. Bezahlt wird das als Experten-Gehalt, verbucht als Alltag. Auf keiner Rechnung taucht diese Zeit auf, auf jeder Gehaltsabrechnung schon.

Die teuerste Stunde deines Betriebs ist die, in der ein Profi Daten kopiert.
2

Die Anfrage von gestern ist der Auftrag der Konkurrenz

Anfragen, die erst gesichtet und verteilt werden, liegen Stunden bis Tage. Interessenten mit Budget entscheiden sich währenddessen für den Anbieter, der zuerst konkret antwortet.

Das Gespräch bekommt das erste brauchbare Angebot, und das ist selten das beste.
3

Wenn du weg bist, steht der Betrieb

Dein Unternehmen ist abhängig von Einzelpersonen (oder dir). Der Klassiker: Du bist im Urlaub, das Handy klingelt trotzdem, weil sonst niemand die Anfrage bearbeiten kann. Wahrer Unternehmenswert entsteht erst, wenn das System unabhängig von Personen funktioniert.

Wer im Urlaub angerufen wird, hat kein Kompliment bekommen. Er hat einen Prozessfehler entdeckt.

So arbeiten die meisten KMU heute noch, und am Team liegt es nicht. Die üblichen Auswege helfen nur eine Weile. Eine neue Kraft übernimmt den Stapel, bis ihr eigener Tisch voll ist. Ein neues Tool bringt eine weitere Oberfläche, die jemand pflegen muss. Und ChatGPT schreibt gute Antworten, kennt aber weder dein Postfach noch deine Preise und tut nichts, solange es niemand öffnet. Diese Arbeit hat ein Muster. Was ein Muster hat, kann ein System übernehmen, eingebaut in die Werkzeuge, die dein Team schon nutzt.

Gute Mitarbeiter können schlechte Prozesse nicht kompensieren. Wir fixen das System.

Ein Chat liefert dir den Bauplan. Wir bauen das System.

Wir haben ein aktuelles KI-Modell gefragt, wie sich Eingangsrechnungen mit KI automatisieren lassen. Die Antwort ist gut. Links ein Auszug, rechts, was bei einer Wiener Anwaltskanzlei seit September 2026 läuft.

Antwort des KI-Modells (Auszug)

„Wie kann ich unsere Eingangsrechnungen mit KI automatisieren?“

Vorgeschlagener Ablauf:

  1. Rechnungen empfangen
  2. Daten auslesen
  3. Rechnungen prüfen
  4. Sachlich abgleichen
  5. Kontierung vorschlagen
  6. Freigabe steuern
  7. Übergeben und archivieren
  • „Mit repräsentativen Belegen testen: zum Beispiel 100–300 Rechnungen, einschließlich Gutschriften, schlechter Scans und Sonderfällen.“
  • „Zunächst im Vorschlagsmodus arbeiten“
  • „Welche Buchhaltungs- oder ERP-Software nutzt ihr, wie viele Eingangsrechnungen habt ihr ungefähr pro Monat, und gibt es dazu meist Bestellungen?“

Ein guter Plan. Er endet mit Rückfragen, und testen, anbinden und messen musst du trotzdem selbst.

Antwort eines aktuellen KI-Modells von OpenAI, abgefragt im Oktober 2026, gekürzt.

Mit dem Beleg-Agenten bei einer Wiener Anwaltskanzlei

Vieles aus dem Bauplan läuft hier schon, fertig angeschlossen.

  1. Jeden Morgen liest das System die neuen Rechnungs-Mails.
  2. Es erkennt Lieferant, Rechnungsnummer, Datum und Betrag und gleicht sie mit der Lieferantenliste der Kanzlei ab.
  3. Jede Rechnung liegt einheitlich benannt im richtigen Ordner und hat eine Zeile im Rechnungsjournal.
  4. Ändert ein Lieferant seine Bankverbindung, stoppt das System und fragt nach, bevor jemand überweist.
  5. Einmal im Monat ordnet es jeder Abbuchung am Kontoauszug den passenden Beleg zu.
  6. Gutschriften und unlesbare Belege fasst es nicht an. Die bleiben beim Menschen.

Das Office legt nur noch den Kontoauszug ab und gibt die fertige Abstimmung weiter.

Zur Case Study →

Das Modell sagt es selbst: „Eine gute Anbindung spart oft mehr Arbeit als ein besonders leistungsfähiges KI-Modell.“ Genau diese Anbindung bauen wir, an Postfach, Ablage und Konto, mit einer Freigabe dort, wo ein Mensch entscheiden soll.

Welche Frage würdest du dem Chat stellen?

Bring sie ins Erstgespräch mit. Till zeigt dir, wie das als System in deinem Betrieb aussehen würde und ob es sich lohnt.

Antwort innerhalb von 48 Stunden — persönlich von Till.

Eine Anfrage. Zwei Ergebnisse.

So sieht der Unterschied aus, wenn eine einzige Kundenanfrage eingeht: einmal von Hand, einmal automatisiert.

Manuell — Heute

E-Mail geht ein

manuell

Mitarbeiter liest

15 min

CRM öffnen, Daten tippen

10 min

Rückruf planen

vergessen?

Angebot manuell erstellen

45 min

Nachfassen per Erinnerung

3 Tage später

~75 Min.

pro Lead-Anfrage

→
Automatisiert

E-Mail geht ein

sofort

KI klassifiziert & priorisiert

2 Sek.

CRM + Kontakt automatisch angelegt

5 Sek.

Sofort-Antwort an Kunden

< 1 Min.

Angebot auto-generiert

3 Min.

Follow-up automatisch nach 48h

0 Min. Aufwand

< 4 Min.

pro Lead-Anfrage

75 Minuten manuelle Arbeit → unter 4 Minuten. Automatisiert, kritische Freigaben bleiben bei dir.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Welcher dieser Vorher-nachher-Sprünge bei dir drin ist, zeigt dir Till im Erstgespräch.

Die Methode

Die Hebelmatrix: erst messen, dann bauen.

Du musst nicht alles selbst kontrollieren. Aber du brauchst ein System, das es kann.

1Schritt 1 · Woche 1-2

Hebelmatrix

Wir gehen deine Abläufe einmal komplett durch (vom Erstkontakt bis zur bezahlten Rechnung) und finden die 3–5 größten Ergebnishebel. Jeden ordnen wir nach zwei Fragen ein: Wie viel Zeit und Geld bringt er (Aufwand pro Durchlauf mal Häufigkeit), und wie leicht lässt er sich mit deinen Daten und Werkzeugen umsetzen? Was viel bringt und leicht geht, kommt zuerst. Was wenig bringt und schwer ist, lassen wir bleiben. Für jeden Hebel bekommst du einen Umsetzungsplan, mit dem du arbeiten kannst.

Till Oberhummer im Analyse-Gespräch

Hebelmatrix

Erstgespräch: Analyse der größten Zeitfresser im Betrieb

2Schritt 2 · Woche 3-4

Realisierung – Full-Service oder Consulting

Full-Service: Wir bauen und integrieren alles schlüsselfertig. Consulting: Wir begleiten dein internes Team als strategische Sparrings-Partner bei der Umsetzung. Jede kritische Freigabe bleibt dabei beim Menschen.

KI-Automatisierung Workflow Realisierung

Live-Workflow

Echte n8n-Automatisierung — gebaut für einen OptimusFlow-Kunden

3Schritt 3 · ab Woche 4

Ergebnisse ab Tag 30

Die Automatisierung läuft im Tagesgeschäft. Wo ein Mensch entscheiden soll, gibt dein Team frei, den Rest erledigt das System. Wie die Betreuung danach aussieht (etwa ein Wartungspaket), legen wir im Projekt fest.

Live-Dashboard auf Desktop sichtbar

Was das konkret heißt:

  • Erste Automation meist in 3–4 Wochen live
  • Bis zu 10 Stunden Routinearbeit pro Woche und Mitarbeiter zurück
  • Messestand-Visualisierung in unter 5 Minuten, geplant aus echten Lagerteilen
  • Eine Kundenanfrage in unter 4 Minuten statt 75

Zahlen aus laufenden Kundenprojekten, konservativ gerechnet. Details in den Referenzen

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Antwort innerhalb von 48 Stunden — persönlich von Till.

Echte Ergebnisse. Echte Kunden.

EECS Green GmbH logo

EECS Green GmbH

Kouros Adib · CEO · Messebau, Wien

Stärkste Kennzahl

< 5 Min.

pro Standvisualisierung, geplant nur aus echten Lagerteilen

Ausgangslage

Wiener Messebauer. Angebote und Rechnungen entstanden in Word, das Wissen über Teile und Preise steckte in Excel-Listen und im Kopf des Geschäftsführers. Jede Visualisierung für Kunden musste der Designer von Grund auf zeichnen, auch schon für erste Angebotsentwürfe.

Vorgehen

Ein KI-Agent kennt das komplette Teilelager digital, plant daraus den Stand, setzt Farben und Logo des Ausstellers um und visualisiert ihn für das Angebot. Statik, Packliste und feuerpolizeiliche Vorgaben prüft vor der Freigabe ein Mensch. Der Designer bleibt im Prozess: Der Agent liefert schnelle Entwürfe und Varianten, der Designer arbeitet sie aus. Dazu das Betriebssystem EDGAR: Angebot, Rechnung, Bankimport und Zahlungsabgleich, Marge pro Projekt, automatische Prüfung vor jedem Angebotsversand.

Ergebnis

Der Kunde sieht seinen Messestand, bevor er gebaut wird: schon in der Angebotsphase visualisiert, schnell anpassbar, geplant aus Teilen, die im Lager liegen, und von einem Menschen freigegeben. Das Angebot kommt zweisprachig aus demselben System, Zahlungen und Marge laufen dort mit.

Vollständige Case Study lesen

1 / 6

EECS Green< 5 Min. pro Standvisualisierung, geplant nur aus echten Lagerteilen

Vertrauen durch Substanz

Fundierte Expertise. Sichtbar belegt.

Till Oberhummer war 13 Jahre im B2B-Vertrieb, die meisten davon bei Western Union und Convera. Den Global Executive MBA hat er an der INSEAD gemacht, als Gastlektor war er an der Donau-Universität Krems und an der FH der Wirtschaftskammer Wien.

Drei Systeme, die sofort wirken

Die häufigsten Automatisierungen die wir für Kunden bauen

Vertrieb & Projekte auf Autopilot

Von der ersten Anfrage bis zur Rechnung — alles läuft automatisch. Dein CRM, Kalender, Verträge und Buchhaltung arbeiten zusammen, ohne dass jemand Daten hin und her kopiert.

  • Anfrage → Angebot → Vertrag → Rechnung in einem Flow
  • Dein CRM wird endlich aktuell gehalten
  • Automatische Erinnerungen und Follow-ups
  • Angepasst an deine bestehenden Tools
Erstgespräch anfragen →

Kundenanfragen — 24/7 beantwortet

Kein Kommentar, keine Nachricht, keine E-Mail geht mehr unter. Das System sortiert, priorisiert und beantwortet — du gibst nur noch frei.

  • Alle Kanäle zentral überwacht
  • Spam raus, echte Anfragen vor
  • Antwortvorschläge in deinem Ton
  • Du entscheidest — das System arbeitet vor

Kein Kommentar bleibt ungelesen

Das System liest Kommentare und Nachrichten auf deinen Kanälen mit, erkennt Kaufinteresse und Beschwerden und meldet heikle Posts sofort deinem Team. Du haftest ab Kenntnis, also sorgt es dafür, dass du Kenntnis hast.

  • 24/7-Monitoring über die Meta-Schnittstelle
  • Eskalation mit Zeitstempel und Protokoll
  • Antwort nur nach Freigabe
Mehr erfahren →

30 Min. · unverbindlich

Welches System passt zu dir?

In 30 Minuten finden wir den größten Hebel für dein Unternehmen.

Wir nehmen max. 4 Neuprojekte pro Monat an — aktuell noch Kapazität.

Investition

Skaliere dein Business. Nicht deine Bürokratie.

Unsere Kunden gewinnen bis zu 10 Stunden pro Woche pro Mitarbeiter zurück — Routinearbeit, die heute Kapazität bindet.

Alle Projekte starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Kein Commitment vorab.

PunktuellWenn du Klarheit brauchst, bevor du investierst.

Strategic Roadmap

€2.000

Wir zeigen dir, welche Automationen bis zu 10 Stunden pro Woche pro Mitarbeiter freimachen können — mit ROI-Zahlen pro Automation. Die Einsparung entsteht in der nachfolgenden Implementierung.

  • ✓Vollständige Prozessanalyse deiner 5 größten Zeitfresser
  • ✓Priorisierte Automatisierungslandkarte mit ROI-Prognose
  • ✓Use-Case-Steckbriefe für jede empfohlene Automation
  • ✓90-Min. Strategie-Session + schriftliche Dokumentation

Buche innerhalb von 60 Tagen eine Implementierung — €1.500 werden angerechnet.

Executive Workshop

€5.000 pro Tag

Dein Führungsteam verlässt den Workshop mit einer priorisierten Use-Case-Liste nach ROI — ready für die Umsetzung.

  • ✓Ganztägiger Workshop vor Ort oder remote
  • ✓Hands-on Use-Case-Entwicklung mit deinem Führungsteam
  • ✓Priorisierte Use-Case-Liste nach ROI
  • ✓Executive-Summary für Vorstand / Geschäftsführung

Für Führungsteams ab 5 Personen — C-Level, Abteilungsleiter, Management-Teams.

MandateWenn du baust.

Kundenanfragen-Automatisierung

ab €8.000

Preis nach Scope

Eingehende Anfragen aus E-Mail und Social werden klassifiziert, priorisiert und ans richtige Team geroutet — ohne dass dein Postfach explodiert.

  • ✓Klassifikation: Kaufabsicht / Beschwerde / Spam / Lob
  • ✓Routing in CRM, Outlook, Slack oder eigene Tools
  • ✓DSGVO-konform, EU-gehostet, in 3–6 Wochen produktiv

Content- & Social-Automatisierung

ab €8.000

Preis nach Scope

KI-Assistenten in deiner Brand Voice produzieren Posts, Newsletter und Antworten — EU-hosted, mit Freigabe-Workflow und Feedback-Schleife.

  • ✓Brand-Voice-trainierte KI-Agenten (EU-hosted)
  • ✓Multi-Channel: LinkedIn, Instagram, Newsletter, Blog
  • ✓Freigabe-Dashboard mit Feedback-Schleife

Case Study: Wiener Luxusjuwelier — 24/7-Erkennung von Kaufabsicht in Kommentaren, Spam offline.

Vertriebsautomatisierung

ab €15.000

Preis nach Scope

End-to-End-Pipeline von Lead bis Mahnung: Angebot, Rechnung, Follow-up — alles automatisiert, alles nachvollziehbar.

  • ✓Lead → Angebot → Rechnung → Mahnung end-to-end
  • ✓Integration in dein bestehendes CRM und ERP
  • ✓DSGVO-konform, EU-gehostet, in 4–8 Wochen produktiv

Case Study: EECS Green — Angebot, Rechnung und Zahlungsabgleich in einem System, zweisprachiger Artikelstamm, Messestände per KI geplant und vom Menschen freigegeben.

Welche Stufe passt zu dir?

Wenn du nicht sicher bist, starten die meisten mit der Strategic Roadmap (€2.000) — €1.500 werden auf eine Implementierung angerechnet.

Strategic Roadmap€2.000
Ergebnis: Klare Roadmap mit ROI-Zahlen pro Automation
Passt wenn: Du willst erst den Hebel finden, dann investieren
Zeitrahmen: 2 Wochen
Executive Workshop€5.000/Tag
Ergebnis: Priorisierte Use-Case-Liste nach ROI
Passt wenn: Führungsteam gemeinsam ausrichten
Zeitrahmen: 1 Tag
Implementation-ProjektePreis nach Scope
Ergebnis: Kundenanfragen, Content & Social, Vertrieb — durchgehend gebaut
Passt wenn: Konkreter Pain-Point steht fest, Roadmap liegt vor
Zeitrahmen: 3–8 Wochen
Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Kein Verkaufsdruck. 5,0 · 7 Google-Bewertungen · Antwort innerhalb von 48 Stunden — persönlich von Till.

Alle Preise zzgl. USt. (netto).

Über den Gründer

Till Oberhummer

Gründer · OptimusFlow Consulting

„KI funktioniert nur, wenn die BWL dahinter stimmt.“

1

Ursprung

Was mich hierher gebracht hat

Dreizehn Jahre im B2B-Vertrieb, die meisten davon bei Western Union (Fortune 500) und zuletzt zwei Jahre bei Convera als General Manager des österreichischen Zahlungsinstituts und Authorized Officer des Headquarters in Luxembourg. Ich habe in dieser Zeit viele gut geführte Unternehmen scheitern sehen. Markt und Produkt waren in Ordnung — gescheitert sind sie daran, dass ihre Abläufe mit dem Wachstum nicht mitgehalten haben: E-Mails die durch die Maschen fallen, Angebote die zu spät rauskommen, Geschäftsführer die im Tagesgeschäft feststecken statt zu steuern.

2

Realität

Warum Beratung allein nicht reicht

Ein PowerPoint löst kein E-Mail-Triage-Problem. Ein Strategieworkshop beantwortet kein Kundenanliegen um 22 Uhr. Ich habe gelernt, dass operative Probleme operative Antworten brauchen: Systeme, die am nächsten Montag laufen, keine Empfehlungsfolien. Der Unterschied zwischen einer Beratung und einem umgesetzten Workflow ist der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ergebnis.

3

Mission

Was wir jetzt bauen

OptimusFlow Consulting ist meine Antwort auf das, was ich jahrelang beobachtet habe. Ich baue gemeinsam mit DACH-KMU KI-Workflows, die echte Arbeit abnehmen — ohne Demos, Piloten oder ewige Evaluierungsphasen. Unser Ziel: DACH-KMU systematisch vom Kundenchaos befreien — ein operatives System nach dem anderen. Das erste sind wir selbst.

Wir nehmen bewusst max. 4 Neuprojekte pro Monat an — aktuell noch Kapazität.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →

Du sprichst direkt mit Till — keine Vertriebsschleife dazwischen.

Häufige Fragen

Finde heraus, welche 3–5 Prozesse es bei dir sind.

So läuft es ab: Du beantwortest im Formular ein paar Fragen zu deinem Betrieb. Till liest jede Anfrage selbst und meldet sich innerhalb von 48 Stunden, mit einem konkreten Termin oder einer ehrlichen Absage, wenn wir nicht helfen können. Im Gespräch (30 Minuten, kostenlos) gehen wir deine größten Zeitfresser durch, und du erfährst, was sich zuerst lohnt und was nicht.

Es gibt keinen Kalender-Link zum Selberbuchen. Till entscheidet nach dem Formular, ob ein Gespräch für dich Sinn macht.

5,0 · 7 Google-Bewertungen · Antwort innerhalb von 48 Stunden — persönlich von Till.