Was du wirklich brauchst — und was nicht
Du brauchst keinen Entwickler und keine IT-Abteilung. Du brauchst drei Dinge: einen Prozess-Owner, der den Ablauf fachlich kennt (z. B. wer heute die E-Mails sortiert), 2–3 Stunden pro Woche für Freigaben während der Einrichtung, und Zugang zu den Tools, die du ohnehin nutzt — Outlook oder Gmail, dein CRM, deine Buchhaltung.
Was du nicht brauchst: Server, eigene Software, Datenmigration oder neue Tools fürs Team. Seriöse KI-Automatisierung baut auf dem bestehenden Stack auf, statt ihn zu ersetzen. Wenn ein Anbieter zuerst eine neue Plattform verkaufen will, auf der dein Team arbeiten soll, ist das ein Warnsignal.