Branche Steuerberatung
Belegflut, Mandanten-Mails, Abgabefristen — drei Dauerbrenner, die jede Steuerkanzlei täglich Stunden kosten. Das lösen wir.
Mandanten-E-Mails, Belegerfassung und Fristen-Tracking binden in jeder Steuerkanzlei qualifizierte Zeit — obwohl kein einziger dieser Schritte steuerliches Urteilsvermögen braucht. Wir bauen Systeme, die das übernehmen: DSGVO-konform für AT, DE und CH, integriert in DATEV und BMD, ohne US-Cloud.
KI für Steuerberater bezeichnet die automatische Erfassung und Klassifizierung von Belegen, die Triage von Mandanten-E-Mails und die Fristenüberwachung in Steuerkanzleien — ohne dass eine steuerliche Entscheidung an die KI abgegeben wird. OptimusFlow Consulting integriert diese Systeme DSGVO-konform in DATEV und BMD, ausschließlich EU-hosted. Einen publizierten Steuerberater-Case gibt es noch nicht — die Mechanik ist identisch mit dem dokumentierten Kanzlei-Projekt partner.law (Wien): E-Mail-Klassifizierung 8h → unter 1h/Woche, ~97% Treffsicherheit, Go-Live nach 3 Wochen, ergänzt um den steuerspezifischen Belegfluss.
Kostenlos · Unverbindlich · Max. 4 Projekte pro Monat
Kommt dir das bekannt vor?
Belegflut: jeder Beleg wird manuell erfasst und zugeordnet
Eingangsrechnungen, Kassenbelege, Bankauszüge — pro Mandant Dutzende Belege im Monat, jeder einzeln gesichtet, benannt und dem richtigen Konto zugeordnet. Das ist hochrepetitiv, fehleranfällig und bindet genau die Kapazität, die für Beratung fehlt. Kein steuerliches Urteil — reine Vorsortierung.
Mandanten-E-Mails ohne Priorität: alles im selben Postfach
Fristen-Rückfragen, fehlende Unterlagen, Behördenschreiben, Smalltalk — alles ungefiltert. 2–3 Minuten pro E-Mail × hunderte Mails pro Woche = nicht-abrechnungsfähige Adminzeit. Dringlichkeiten sieht man erst, wenn jemand jede Nachricht einzeln öffnet.
Abgabefristen leben im Kopf einer Person
USt-Voranmeldung, Jahresabschluss, Mandanten-Deadlines: die Fristübersicht hängt an einer qualifizierten Person und deren Kalender. Urlaub oder Krankheit = Fristrisiko. Das skaliert nicht — und ist haftungsrelevant.
Drei Automationen mit sofortigem Effekt
Belegfluss-Automatisierung: Erfassung, Klassifizierung, Vorkontierung-Vorschlag
Eingehende Belege werden automatisch erkannt, ausgelesen (OCR), nach Typ und Mandant klassifiziert und mit einem Kontierungs-Vorschlag in DATEV oder BMD übergeben. Der Steuerberater prüft und gibt frei — die Entscheidung bleibt beim Menschen. ~97% Vorsortierung automatisch, der Rest landet im Kontrollordner. Kein Black-Box-Scoring, reine Vorbereitung.
Manuelle Belegerfassung drastisch reduziert, Durchlaufzeit pro Mandant verkürzt (Analog-Mechanik: partner.law Dokumenten-Intake, Wien 2025)
Mandanten-E-Mail-Klassifizierung nach Mandat und Dringlichkeit
Jede eingehende E-Mail wird nach Absender, Mandat und Dringlichkeit klassifiziert und im richtigen Ordner abgelegt. Fehlende-Unterlagen-Anfragen und Fristen-relevante Nachrichten eskalieren sofort. ~97% vollautomatisch, 3–5% zur manuellen Prüfung. Direkt in Outlook, kein neues Tool.
8h → unter 1h/Woche E-Mail-Bearbeitung (partner.law, Kanzlei Wien, 2025 — identische Mechanik)
Fristen-Kalender mit automatischen Eskalationen
Das System extrahiert Fristen aus eingehenden Dokumenten und Mandanten-Mails, trägt sie in den Kanzleikalender ein und sendet mehrstufige Erinnerungen an die zuständige Rolle — nicht an eine einzelne Person. Personenabhängigkeit aufgelöst.
Null vergessene Fristen seit Go-Live, Fristübersicht rollen-statt-personengebunden
Ein Automation-Beispiel aus der Praxis
Kein Template-Download, keine Blaupause. Was du im Marketplace siehst, haben wir für echte Kunden gebaut — mit konkreten Zahlen, die wir nennen dürfen.
Dieses Automation-Beispiel ansehenReferenzen aus vergleichbaren Projekten
Kein Marketingversprechen ohne Beleg. Unsere Case Studies zeigen konkrete Zahlen aus realen Projekten.
Wir bauen keine Konzepte.
Wir bauen Systeme, die ohne dich laufen.
30 Minuten Erstgespräch. Keine Präsentation. Du bekommst eine klare Einschätzung, welche drei Prozesse bei dir das größte Automatisierungspotenzial haben.
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