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Branche Due Diligence

Digitale Due Diligence: vor dem Kauf wissen, was Sie wirklich kaufen.

Klassische Due Diligence prüft Bilanzen und Verträge. Die digitale Substanz — Dokumentationsgrad, IT-Reife, DSGVO-Altlasten, Inhaberabhängigkeit — bleibt meist ungeprüft. Genau dort schlummern die Modernisierungskosten.

Eine digitale Due Diligence prüft vor dem Unternehmenskauf die digitale und prozessuale Substanz: Prozess-Dokumentationsgrad, Inhaberabhängigkeit (Kopf-Monopol), IT-Reife, DSGVO-Altlasten und Tool-Abhängigkeiten. Sie deckt Modernisierungskosten auf, die in der klassischen Due Diligence unsichtbar bleiben — typisch 100.000 bis 500.000 Euro — und macht sie zum Verhandlungshebel. OptimusFlow Consulting führt sie DACH-weit durch, EU-hosted und DSGVO-konform.

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Das Problem

Kommt dir das bekannt vor?

Das größte Risiko wird nie geprüft

Die Finanz- und Rechts-Due-Diligence ist Standard. Die Frage, ob der Betrieb ohne den scheidenden Eigentümer sechs Monate laufen könnte, stellt fast niemand — dabei entscheidet sie über den realen Wert.

Modernisierungskosten als böse Überraschung

End-of-Life-Systeme, manuelle Prozesse und fehlende Dokumentation kosten nach der Übernahme typisch 100.000 bis 500.000 Euro. Wer das nicht vor dem Kauf erkennt, zahlt es danach allein.

DSGVO-Altlasten wandern mit der Haftung mit

Fehlendes Verarbeitungsverzeichnis, kein Löschkonzept, keine Auftragsverarbeitungsverträge — beim Kauf übernehmen Sie die Haftung automatisch mit.

Was wir bauen

Drei Automationen mit sofortigem Effekt

01

Kopf-Monopol-Audit

Wir messen, wie viele Kernprozesse zusammenbrechen, wenn die Schlüsselperson ausfällt — und wie viel Wissen nur im Kopf des Inhabers existiert statt in dokumentierten Abläufen.

Klare Antwort: Läuft der Betrieb ohne den Vorgänger?

02

Prozess- und IT-Reife bewerten

Dokumentationsgrad, Systembrüche, Daten-Schubsen, Tool-Abhängigkeiten an der Privatperson des Inhabers, Cybersecurity und DSGVO-Konformität — strukturiert geprüft und beziffert.

Die Modernisierungskosten werden bezifferbar und verhandelbar

03

Vom Befund zum Integrationsplan

Aus der digitalen Due Diligence wird direkt der Fahrplan für die ersten 100 Tage: Was zuerst dokumentiert, was zuerst automatisiert wird.

Kein Stillstand nach dem Closing

Live aus unserem Stack

Ein Automation-Beispiel aus der Praxis

Kein Template-Download, keine Blaupause. Was du im Marketplace siehst, haben wir für echte Kunden gebaut — mit konkreten Zahlen, die wir nennen dürfen.

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Beweis aus der Praxis

Referenzen aus vergleichbaren Projekten

Kein Marketingversprechen ohne Beleg. Unsere Case Studies zeigen konkrete Zahlen aus realen Projekten.

Nächster Schritt

Wir bauen keine Konzepte.
Wir bauen Systeme, die ohne dich laufen.

30 Minuten Erstgespräch. Keine Präsentation. Du bekommst eine klare Einschätzung, welche drei Prozesse bei dir das größte Automatisierungspotenzial haben.

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FAQ

Häufige Fragen

Was prüft eine digitale Due Diligence?
Eine digitale Due Diligence prüft die digitale und prozessuale Substanz eines Unternehmens vor dem Kauf: den Grad der Prozess-Dokumentation (in KMU oft unter 20 Prozent), die Inhaberabhängigkeit (das Kopf-Monopol), die IT-Reife inklusive End-of-Life-Systemen, DSGVO-Altlasten, Systembrüche und manuelle Datenübergaben sowie Tool-Abhängigkeiten an der Privatperson des Inhabers. Das Ergebnis macht die Modernisierungskosten bezifferbar.
Wie unterscheidet sich das von einer IT-Due-Diligence?
Eine klassische IT-Due-Diligence schaut auf Infrastruktur, Lizenzen und Sicherheit. Die digitale Due Diligence geht weiter: Sie bewertet auch die Prozessreife und die Inhaberabhängigkeit — also die Frage, ob das Geschäft ohne den scheidenden Eigentümer funktioniert. Das ist der für den Käufer entscheidende Wertfaktor.
Lohnt sich das auch bei kleinen Übernahmen?
Gerade dort. Kleine, inhabergeführte Betriebe haben das höchste Kopf-Monopol-Risiko und den niedrigsten Dokumentationsgrad. Genau hier entscheidet die digitale Vorbereitung darüber, ob die Übernahme nach dem Closing trägt — und der Aufwand ist überschaubar.