Unser Projekt mit der HCM Patient Foundation ist ab sofort in der KI-Landkarte Österreich gelistet — der kuratierten Use-Case-Sammlung des VÖSI, des Verbands Österreichischer Software Innovationen.
Was die KI-Landkarte ist
Die KI-Landkarte Österreich sammelt rund 100 KI-Anwendungen aus österreichischen Organisationen — quer über Branchen und Technologie-Ansätze. Aufnahmekriterium ist unter anderem ein technologischer Reifegrad ab TRL 4: gelistet werden also Systeme im Pilot- oder Produktivbetrieb mit echten Organisationsdaten, keine Konzeptpapiere. Ziel des Verbands ist Sichtbarkeit und Vernetzung für KI „Made in Austria“.
Das gelistete Projekt
Der Eintrag trägt den Titel „7 KI-Patientenpersonas: 339 Surveys aus 11 Ländern interaktiv zugänglich gemacht“ und ist als Use Case der HCM Patient Foundation (Wien) geführt, umgesetzt von OptimusFlow Consulting. Status laut Eintrag: In Production.
Kurz zum Projekt selbst:
- Datenbasis: 339 Patienten-Surveys und 7 Tiefeninterviews aus 11 europäischen Ländern
- Ergebnis: 7 wissenschaftlich validierte, interaktive KI-Patientenpersonas
- Nutzen: Ärzte und Forscher testen Kommunikations- und Behandlungsansätze direkt gegen verschiedene Patiententypen — in Minuten statt Monaten, ohne Rekrutierung
- DSGVO-konform: anonymisierte Daten, europäische Server, Invite-Only
Die ganze Fallstudie liest du hier: 7 KI-Patientenpersonas für die HCM Patient Foundation.
Warum uns das freut
Bei seltenen Erkrankungen ist die Datenlage dünn und der Zugang zu Patientenperspektiven teuer. Genau dort zeigt das Projekt, was KI leisten kann, wenn sie auf echte Forschungsdaten aufsetzt statt auf Vermutungen. Dass eine verbandskuratierte Liste den Case aufnimmt, ist für uns vor allem eines: ein unabhängiger Beleg dafür, dass das System produktiv läuft — nicht als Demo.
Der Eintrag in der KI-Landkarte: voesi.or.at — KI-Landkarte Österreich.




